metabolic balance in Neuss

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Schröpfen PDF Drucken E-Mail

Mittelalterliche Darstellung eines Baders. Die Schröpfköpfe werden angesetzt (Holzschnitt um 1481)Eine seit dem Mittelalter bekannte Methode, die aktuell von der modernen Medizin "wiederendeckt" wird. Das "Wiederentdecken" hat die Naturheilkunde nicht nötig, Heilpraktiker haben diese effektive Methode zur "Ausleitung" nie vergessen und nutzen Sie seit langer Zeit.

Beim Schöpfen wird vor allem die Haut als Hilfsmittel zur Ausscheidung genutzt. Und ähnlich der Neuraltherapie macht sich diese Methode auch Reflexwirkungen der Haut auf bestimmte Organe zunutze, um über genau bestimmte Hautareale durch Fernwirkung direkten Einfluss auf Organfunktionen zu nehmen.

Zum "Schröpfen" werden halboffene Glaskugeln, die  sogenannten Schröpfköpfe auf bestimmte Hautbereich (meist auf dem Rücken) aufgesetzt. Durch in den Kugeln herschenden Unterdruck  wird die Haut in die Kugeln gesaugt und somit an dieser Stelle die Durchblutung stark angeregt.

Diese erhöhte Durchblutung hat vielfältige Wirkungen:

• krampflösend bei muskulären Verspannungen (Myogelosen)

• über definierte Reflexzonen werden innere Organe erreicht

• das Immunsystem wird gestärkt

Daneben sind viele weitere positive Effekte beschrieben.

"Blutiges Schröpfen"

Neben der oben erläuterten Methode des "trockenen Schröpfens" wird auch das "blutige Schröpfen" verwendet. Dazu wird an der Stelle, an der später das Schröpfglas plaziert werden soll, die Haut leicht angeritzt. Durch den oben beschriebenen Unterdruck tritt an dieser Stelle dann etwas Blut aus. Nach chinesischer Lehre können so "Füllezustände" z.B. hohen Blutdruck behandeln werden.

 

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